König Albert Bou­tique Hotel

Das städ­te­bau­lich-archi­tek­to­ni­sche Kon­zept für das neue Gebäu­de ori­en­tiert sich an den loka­len Gege­ben­hei­ten und nutzt den begrenz­ten Raum opti­mal. Es ent­steht eine dyna­mi­sche Struk­tur ohne Vor­der- oder Rück­sei­te, die auf die umlie­gen­den städ­te­bau­li­chen Situa­tio­nen reagiert. Zur Stra­ßen­sei­te fügt sich die Fas­sa­de har­mo­nisch in den Ver­lauf der Bahn­hofs­stra­ße ein und schafft eine attrak­ti­ve Fla­nier­mei­le mit Café­ter­ras­se, Bou­ti­quen und einer Zahn­kli­nik. Die Krüm­mung des Gebäu­des bil­det eine ein­la­den­de Tor­si­tua­ti­on, die den Blick zur Kir­che frei­gibt. Zur Wei­ßen Els­ter hin domi­niert eine groß­flä­chi­ge Ver­gla­sung, die eine enge Ver­bin­dung zwi­schen Innen- und Außen­raum her­stellt. Das Atri­um im Unter­ge­schoss öff­net sich zum Fluss und schafft eine natur­na­he Atmo­sphä­re. Die orga­nisch gewölb­te Fas­sa­de sorgt für ein abwechs­lungs­rei­ches Raum­er­leb­nis. Eine was­ser­dich­te Kon­struk­ti­on im Unter­ge­schoss schützt vor Hoch­was­ser, wäh­rend die Frei­flä­chen mit Fahr­rad­we­gen und einer Baum­al­lee das Gebäu­de in die Umge­bung inte­grie­ren.

<