Raiff­ei­sen­bank Mureck

Städ­te­bau­li­ches archi­tek­to­ni­sches Kon­zept
Die bestehen­de his­to­ris­ti­sche Fas­sa­de fügt sich mit ihrer kla­ren Struk­tur und dem mar­kant beton­ten Ein­gangs­por­tal har­mo­nisch in das Orts­bild von Mureck ein. Durch die Bei­be­hal­tung des ursprüng­li­chen Ein­gangs wird ein Bruch mit der Umge­bung ver­mie­den, sodass das Gebäu­de wei­ter­hin naht­los in sei­ne bestehen­de Umge­bung inte­griert bleibt. Der Rück­bau des bis­he­ri­gen Ban­ko­mat­fens­ters ver­stärkt die Sym­me­trie der Fas­sa­de und schafft so eine aus­ge­wo­ge­ne Ansicht von der Stra­ßen­sei­te. Die Rück­ver­set­zung des Ein­gangs sorgt für eine geschütz­te Zugangs­si­tua­ti­on. Neben der Schaf­fung von Grün­flä­chen vor der Fas­sa­de wird die­ser Bereich durch ein künst­le­risch gestal­te­tes Ele­ment belebt, das die Raiff­ei­sen­bank sym­bo­li­siert.

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